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Hörgeräte beim HNO-Arzt

Ein Hörgerät? Ja, aber ...

Lesedauer: ca. 5 min.
Nach der Verschreibung von Hörgeräten beim HNO-Arzt beginnt die aufwändige Suche nach einem passenden Hörakustiker – denken viele Patienten. Dabei gibt es eine einfache Alternative.

Die Ursachen dafür, dass sich unser Hörvermögen verschlechtert, sind zahlreich. Oft bringt es das Älterwerden mit sich. Weil viele Menschen von Schwerhörigkeit betroffen sind und die Lebensqualität dadurch immens beeinträchtigt sein kann, werden Hörgeräte von den Krankenkassen stark bezuschusst.

Dennoch tun sich nicht wenige Patienten nach einer Verschreibung von Hörgeräten durch den HNO-Arzt schwer damit, diesem ersten Schritt den zweiten folgen zu lassen. Denn ehe ein, zu den eigenen Ansprüchen passendes, Hörgerät überhaupt gesucht werden kann, muss ein Hörakustiker gefunden werden, bei dem man sich gut aufgehoben fühlt. Eine Hürde, an der viele Patienten scheitern … und die eigentlich gar nicht gemeistert werden muss. Denn was sich immer noch nicht wirklich herumgesprochen hat: Hörgeräte kann man auch direkt über die HNO-Praxis erwerben – bei voller Zuzahlungsleistung der Krankenkasse.

Zahlreiche HNO-Ärzte kooperieren bundesweit mit uns. Bei Ihrem ersten Besuch in der HNO-Praxis wird die Ursache des Hörverlustes abgeklärt, ein umfassender Hörtest und falls gewünscht eine umfangreiche Beratung zu den Versorgungsmöglichkeiten durchgeführt.

Erfolgt der gesamte Weg zum Hörgerät über die Verschreibung, Auswahl und Anpassung über den HNO-Arzt, spricht man, bezeichnenderweise, vom „Verkürzten Versorgungsweg“. Die führende Firma in diesem Bereich ist auric Hörsysteme, die den Verkürzten Versorgungsweg – inzwischen durch die auric-direct GmbH – seit über 20 Jahren deutschlandweit in Kooperation mit immer mehr HNO-Praxen und Krankenkassen anbietet und bereits über 220.000 Hörgeräteversorgungen auf diesem Weg vorgenommen hat.

Durch die Kooperation mit auric erhält der HNO-Arzt genau das, was er seinen Patienten selbst nicht bieten kann: ein breitgefächertes Angebot an Hörsystemen aller führenden Hersteller und die Unterstützung erstklassiger Hörakustiker-Meister, die zur Anpassung der Hörgeräte für den Patienten über eine sichere Online-Verbindung in die HNO-Praxis zugeschaltet werden.

Für Patienten ist der Verkürzte Versorgungsweg ein absoluter Glücksfall: Statt sich auf die Suche nach einem vertrauensvollen Anbieter von Hörgeräten zu machen – der Markt ist durch Optiker und Online-Anbieter noch unübersichtlicher geworden – kann er alle weiteren Schritte in der HNO-Praxis durchführen lassen, in der er sich ohnehin bestens betreut fühlt und auf deren Kompetenz er sich verlassen kann. Auch auf die Qualität der direkten Hörgeräteanpassung ist Verlass, denn der direkte Versorgungsweg ist eine gesetzlich geregelte und auch gewünschte Kooperationsform. Die Firma auric ist außerdem Mitglied der „Qualitätsinitiative Verkürzter Versorgungsweg“, die Vorgaben für das Qualitätsmanagement und die Versorgungsabläufe macht. Hinzu kommt die dauerhafte persönliche audiologische sowie medizinische Begleitung auch nach erfolgreicher Feinanpassung des Hörgerätes. Hier ist und bleibt es für alle Belange des Patienten stets die vertraute Anlaufstelle. Nebenher spart der Patient Zeit, Aufwand und sehr häufig auch Kosten, denn die direkte Versorgung kann manche finanziellen Posten der herkömmlichen Versorgung umgehen.

Auch die Krankenkassen werden zunehmend auf dieses Versorgungsmodell aufmerksam und unterstützen es. Denn sie profitieren ebenfalls von dem direkten Weg der Hörgeräteversorgung. Nicht zuletzt, weil der Patient hier tatsächlich das Hörgerät erhält, dass seinen Ansprüchen genügt und nicht denen eines separaten Anbieters.