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Hörgeräte – Modelle, Klassifikationen und Risikofaktoren

Ihr Weg zum besseren Hören. Wir beraten Sie gern.

Mithilfe der folgenden Fragen können wir Sie gezielt in Ihrer Hör-Situation beraten:

Haben Sie Probleme mit dem Hören in geräuschvollen Situationen (Gesprächsrunde, Restaurant, Straßenverkehr)?

Tragen Sie bereits ein Hörgerät?

Haben Sie eine Empfehlung oder Verordnung eines HNO-Arztes zum Tragen eines Hörgerätes?

Wurde in den letzten 12 Monaten schon einmal ein Hörtest bei Ihnen durchgeführt?

Zum Hörgerät: Wie wichtig ist Ihnen ein unauffälliges Design und eine kleine Bauform?

Leiden Sie unter Ohrgeräuschen / Tinnitus?

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Hörgeräte – Hightech mit Funktion

Lesedauer: ca. 15 min.
Hörgeräte bewahren Sie nicht nur vor Vereinsamung, sie können auch das Leben erleichtern. Warum, verraten Ihnen die Experten von Hör24. Unsere kostenlose Beratung hilft Ihnen außerdem dabei, das passende Hörgerät zu finden.

Hörgeräte: Nehmen Sie wieder am sozialen Leben teil!

Dass das Hörvermögen mit zunehmendem Alter abnimmt, ist erwiesen. Aber auch immer mehr jüngere Menschen leiden unter einer Hörstörung, bedingt durch unterschiedliche Ursachen wie z.B. Lärm, Stress oder Erkrankungen des Ohrs. Ein Hörgerät ermöglicht Ihnen, Ihre Umwelt akustisch wieder wahrzunehmen: Sie können wieder an Gesprächen teilnehmen, Umgebungsgeräusche hören und Radio und Fernsehen genießen.

Hörgeräte helfen bei Hörverlust

Je früher Sie bei Hörproblemen einen Hals-Nasen-Ohrenarzt aufsuchen und Ihr Gehör untersuchen lassen, desto besser: Nur wenn Schwerhörigkeit früh erkannt und entsprechend behandelt wird, besteht eine Chance, eine weitere Verschlechterung des Hörens zu vermeiden.

Während in manchen Fällen eine Operation oder eine medikamentöse Behandlung der Hörstörung möglich sind, kann in anderen Fällen die Schwerhörigkeit nur mit dem Einsatz von Hörgeräten behandelt werden. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Hörstörung schon längere Zeit besteht.

Da das Hörvermögen einen wichtigen Teil zu Ihrer Lebensqualität beiträgt, finden Sie bei Hör24 Informationen rund um Hörverlust, seine Entstehung und die Behandlungsmöglichkeiten. Auch wenn Sie Hörgeräte kaufen möchten, sind Sie bei uns richtig: Wir beraten Sie kostenlos und senden Ihnen gern unser kostenfreies Infopaket zu.

Erfahren Sie mehr über Hören und Hörhilfen in unserem kostenlosen Informationspaket mit Hörgeräte-Muster. Schon in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten!

Hörlösungen für jede Hörstörung – So finden Sie das passende Hörgerät

Zwei Hörgeräte liegen neben einem Gänseblümchen

So klein sind moderne Hörgeräte heute (Signia Silk)

Moderne Hörgeräte sind kleine Technikwunder: Während ein Hörgerät früher sehr auffällig war und über eine große Batterie betrieben werden musste, sind die medizinischen Hilfsmittel für Hörgeschädigte heute im Rahmen der Mikrotechnologie immer kleiner und unauffälliger geworden. Selbstverständlich gibt es Unterschiede in der Leistung und auch im Preis. Grundsätzlich aber gilt: Mit einem Hörgerät steigern Sie Ihre Lebensqualität um ein Vielfaches.

Viele Menschen assoziieren mit Schwerhörigkeit automatisch eine Krankheit, von der nur ältere Personen betroffen seien. In Zeiten von MP3-Playern, erhöhter Lärmbelästigung und zunehmendem Stress in Beruf und Alltag ist Schwerhörigkeit jedoch zu einer Volkskrankheit geworden. Rund 14 Millionen Menschen in Deutschland (Stand 2016) leiden unter einer der unterschiedlichen Arten des Hörverlusts wie z.B. Schallleitungsschwerhörigkeit oder Schallempfindungsschwerhörigkeit. Dabei kann eine Hörbeeinträchtigung schon im Kindes- oder Jugendalter auftreten. Auch eine verschleppte Mittelohrentzündung kann zu einem Hörverlust führen. Umso wichtiger ist es, der Hörminderung schon frühzeitig mit geeigneten Mitteln zu begegnen, beispielsweise mit einem Hörgerät.

Rund 14 Millionen Menschen in Deutschland (Stand 2016) leiden unter einer der unterschiedlichen Arten des Hörverlusts wie z.B. Schallleitungsschwerhörigkeit oder Schallempfindungs- schwerhörigkeit. 

Hör24 informiert: 7 gute Gründe für ein Hörgerät

  1. Sie hören Töne, die Ihr Gehirn schon vergessen glaubte, wieder neu: Die Stimmen Ihrer Lieben, Vogelzwitschern, Meeresrauschen hören sich klarer an.
  2. Sie hören wieder Musik, Radio und sehen TV ohne den Untertitel einschalten zu müssen.
  3. Sie führen wieder Gespräche und verstehen Ihren Gesprächspartner auch in einer lauten Umgebung.
  4. Das Hörgerät bewahrt Sie vor Vereinsamung: Sie nehmen am Miteinander der Familie teil.
  5. Das Hörgerät bewahrt Sie vor Gefahren: Sie nehmen Signale im Straßenverkehr und in der Wohnung wahr (z.B. einen Rauchmelder).
  6. Die moderne Mikrotechnologie ist unkompliziert in der Bedienung und das Gerät lässt sich stufenlos genau auf Ihre individuellen Bedürfnisse einstellen.
  7. Ein modernes Hörgerät fällt nicht auf: Das Design ist so kompakt, dass das Gerät beinahe unsichtbar im oder hinter dem Ohr verschwindet.

Risikofaktoren: Aus diesen Gründen könnten Sie ein Hörgerät benötigen

Im Beruf: Gehörschädigenden Lärm gibt es an vielen Stellen und in mehreren Berufen, als Sie möglicherweise dachten. Sie arbeiten auf einer Baustelle, wo große Fahrzeuge oder Presslufthammer im Einsatz sind? Im Steinbruch sind Sie bei Sprengungen zugegen? Als Lehrer haben Sie sich schon an den hohen Lärmpegel im Klassenzimmer gewöhnt? In der Zahnarztpraxis will der Bohrer nicht stillstehen? Wer im Beruf ständig lauten Lärmquellen ausgesetzt ist, kommt ab einem bestimmten Zeitpunkt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht um ein Hörgerät herum.

Musikhören: Wer viel unterwegs ist hört Musik, ohne seine Mitmenschen stören zu wollen. Kopfhörer, die mit dem Smartphone oder einem MP3-Player verbunden werden, übertragen die Schallwellen direkt ins Ohr, ohne dass eine Lärmfilterung vorgenommen wird. Drehen Jugendliche die Musik über Kopfhörer regelmäßig laut auf, ist Schwerhörigkeit mit großer Wahrscheinlichkeit die Folge.

Freizeitbereich: Diskotheken und Konzerte unterziehen die Ohren ihrer Besucher mit lauter Musik, wummerndem Bass und kreischenden Fans einer Belastungsprobe. Wer regelmäßig Konzerte oder Discos ohne ausreichenden Gehörschutz besucht, muss mit einer Schwerhörigkeit durch Lärm rechnen. Dies gilt auch bei lauten Windgeräuschen beim Motoradfahren.

Knalltrauma: Der laute Knall von Feuerwerkskörpern oder Gewehren kann ein Knalltrauma verursachen, das wiederum zu einem Hörverlust führen kann. Wer an Silvester zu nah an den Böllern oder Raketen steht oder Jäger oder Sportschütze ist, kann mit einem Gehörschutz vorbeugen, wenn er nicht irgendwann ein Hörgerät tragen möchte.

Zahlreiche HNO-Ärzte kooperieren bundesweit mit uns. Bei Ihrem ersten Besuch in der HNO-Praxis wird die Ursache des Hörverlustes abgeklärt, ein umfassender Hörtest und falls gewünscht eine umfangreiche Beratung zu den Versorgungsmöglichkeiten durchgeführt.

Welche Hörgeräte gibt es?

Das Angebot moderner Hörgeräte ist umfangreich und unterscheidet sich in der Leistung, im Design und im Preis. Wir haben für Sie zusammengestellt, was Hörgeräte kosten, welche Leistungen die Krankenkassen übernehmen und welche Mikrotechnologie in den kleinen Geräten steckt:

Einstiegsklasse-Hörgeräte

Der Preis eines Hörgeräts richtet sich in erster Linie danach, wie viel Technologie in dem Gerät verbaut ist und welches Design es hat. Je kleiner und unauffälliger das Hörgerät und je vielfältiger die Funktionen, desto höher ist in der Regel auch der Preis. Dass aber auch mit einem Hörgerät der Einstiegsklasse die Hörversorgung gewährleistet ist, ist selbstverständlich. Nach dem von den Krankenkassen erstatteten Festbetrag kosten diese Hörsysteme dem Träger zwischen 10 und 500 Euro Zuzahlung für jedes Gerät je nach zusätzlichem Komfort.

Die günstigsten Geräte der Einstiegsklasse verstärken die nicht hörbaren Frequenzbereiche und helfen den Trägern dabei, Gesprächssituationen wieder optimal zu verstehen, Tonsignale wahrzunehmen und sich wieder ins soziale Leben zu integrieren. Mit vier Kanälen lassen sich die jeweiligen Frequenzbereiche einstellen, Rückkopplungen werden unterdrückt und verschiedene voreingestellte Programme erleichtern das Hören in verschiedenen Gesprächssituationen. Hörgeräte der Firmen Widex, Phonak und Oticon gehören zu den Modellen der Einstiegsklasse.

Mittelklasse-Hörgeräte

Zusätzliche Funktionen machen Hörgeräte der mittleren Preiskategorie zu einem wertvollen Begleiter im Berufsalltag und in der Freizeit. Für ca. 500 bis 1.500 Euro nach dem Abzug des Festbetrages der Krankenkasse bieten diese Hörsysteme komfortable Zusatzfunktionen. So lässt sich mit Mittelklasse-Hörgeräten von Unitron oder Siemens u.a. die Lautstärke von Hintergrundgeräuschen herabpegeln, während der Gesprächspartner trotzdem laut und deutlich verstanden wird. Möglich macht dies ein gezieltes Richtungshören, das die Geräusche der Umgebung ausblendet.

Weitere Funktionen wie die automatische Erkennung und Anpassung von Sprachsignalen an die Hörleistung sowie die Möglichkeit, das Gerät ohne lästige Kabelverbindungen mit externen Audioquellen (TV, Smartphone, Telefon) zu verbinden, sind weitere angenehme Vorteile dieser Geräte.

Oberklasse-Hörgeräte

Hörgeräte der obersten Preisklasse bieten die höchste Leistungsstärke. Zusätzlich zu allen Funktionen, über die auch Einstiegs- und Mittelklasse-Hörgeräte verfügen, bieten sie besten Hörkomfort und sind teilweise so klein, dass sie gänzlich im Gehörgang verschwinden und für andere Personen nicht sichtbar sind. Kleine Bauformen, ansprechendes Design und eine ausgefeilte Technologie rechtfertigt den Preis von 1.500 bis 2.100 Euro, die die Träger für diese Geräte zusätzlich bezahlen müssen.

Individuelle Frequenzeinstellungen werden durch eine automatische Anpassung an die Lautstärke der Umgebung ergänzt und ermöglichen sogar das Hören im Umkreis von 360°. Firmen wie Siemens, Oticon und ReSound bieten Hörgeräte mit allen technischen Details an.

Wir beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich. Rufen Sie uns an. Oder fordern Sie jetzt gleich eine telefonische Beratung an. Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg zum besseren Hören.

Spezielle Geräte für Tinnitus-Patienten

Als Tinnitus bezeichnet man Geräusche im Ohr, die in den allermeisten Fällen nur von der betroffenen Person wahrgenommen werden können. Diese Ohrgeräusche können sehr unangenehm sein und die Lebensqualität extrem beeinträchtigen. Lässt sich der Tinnitus nicht medikamentös behandeln oder verschwindet er von selbst nicht wieder, kann eine spezielle Hörhilfe Abhilfe schaffen.

Ein Tinnitus-Gerät erzeugt ein therapeutisches Rauschen, das das eigene Ohrgeräusch verdeckt (Maskierung) oder in einer von ihm erzeugten Geräuschkulisse nur leise wahrnehmen lässt (Teilmaskierung bei der Tinnitus Retraining Therapie). Nach einiger Zeit lernt das Gehirn sowohl Tinnitus als auch das Geräusch, das das Tinnitus-Gerät erzeugt, auszublenden – so wie ein gesundes Gehör automatisch regelmäßige Hintergrundgeräusche wie eigene Schluckgeräusche, Straßenlärm oder ein Radio ausblendet. Ein Tinnitus-Instrument wird eingesetzt, wenn neben dem Tinnitus auch eine wesentliche Schwerhörigkeit besteht. Hierbei ist ein Tinnitus-Gerät mit einem Hörgerät vereint. Die Bezeichnung Noiser steht für eine Markenbezeichnung eines Tinnitus-Gerätes. Ein Noiser stellt keine Gerätekategorie im Sinne des Hilfsmittelverzeichnisses der Krankenkassen dar.

Wie werden Hörgeräte gebaut und welche Modelle gibt es?

Da das Hörgerät direkt am oder im Ohr getragen wird, unterscheidet man grundsätzlich zwischen zwei Bauformen: Entweder sitzt das Hörsystem hinter dem Ohr oder direkt im Ohr. Hör24 fasst die Merkmale beider Bauformen für Sie zusammen:

Hinter-dem-Ohr-System (HdO) In-dem-Ohr-System (IdO)
wird unauffällig hinter dem Ohr getragen, die kleinste Größe entspricht in etwa einer Kaffeebohne wird im Gehörgang selbst platziert, daher von außen so gut wie unsichtbar
das Ohrpassstück bzw. der Hörer selbst ist über eine unauffällige Verbindung mit dem Hörgerät  im Ohr getragen geeignet für leichte bis mittlere Hörstörungen
geeignet für leichten Hörverlust bis hin zu hochgradiger Schwerhörigkeit lässt sich nur in den Gehörgang einsetzen, wenn dieser groß genug ist
 die Größe richtet sich nach der Größe der Batterie, ein ästhetisches Design macht auch größere Hörgeräte optisch ansprechend eine Untersuchung beim HNO-Arzt und ein Hörtest zeigen, ob ein IdO-System für Sie geeignet ist

Die Krankenkassen bezuschussen Hörgeräte in unterschiedlichen Preisordnungen. Wie hoch der Zuschuss im Einzelfall sein wird, hängt zum einen von der Krankenkasse ab und zum anderen vom Grad Ihrer Schwerhörigkeit, der die Anforderungen an das Hörgerät bedingt.

Mit ausgefeilter Technologie zu einem besseren Hörvermögen

Welche Funktionen ein Hörgerät aufweisen muss, diktiert in der Regel der Grad Ihrer Schwerhörigkeit. Darüber hinaus haben Sie aber auch bei einer leichteren Hörstörung (bei entsprechender Zuzahlung) die Möglichkeit, das Hören mit Hörgerät so komfortabel wie möglich zu gestalten. Der Hörgeräteakustiker und der HNO-Arzt berät sie arbeitsteilig hinsichtlich der technischen Funktionen und findet gemeinsam mit Ihnen heraus, welches Hörgerät das Beste für Sie ist.

Wer mit einer standardisierten Technik im Hörgerät zufrieden ist, muss sich im Zweifel mit Windgeräuschen und Verständnisproblemen in Umgebungen mit einem hohen Lärmpegel abfinden. Selbstverständlich sind die Grenzen zwischen den Funktionen der Hörgeräte jedoch fließend und können ganz nach Ihren persönlichen Ansprüchen an das Hören ausgewählt werden.

Mit einer verbesserten Konnektivität, automatischen Anpassungsfunktionen, Windgeräuschunterdrückung oder eingebauten Richtmikrofonen, die die Geräusche der Umgebung ausblenden können, lässt sich das Hörvermögen mit einem Hörgerät nahezu so einstellen, wie es bei einem gesunden Gehör der Fall ist.

In dieser Broschüre finden Sie Wissenswertes und Hilfreiches zum Thema "Hören und Hörhilfen".
Jetzt zum kostenlosen Download anfordern.

Beratung und Anpassung

Das Ziel eines Hörgeräts ist, Ihnen das Hören wieder so zu ermöglichen, wie es vor dem Hörverlust war. Mithilfe eines Hörtests kann der Fachmann herausfinden, welches Ohr in welchem Maße eingeschränkt ist und welche Frequenzen von der Hörstörung betroffen sind. Ihre Fragen zur Klassifizierung Ihrer Schwerhörigkeit, zur Einstellung des Hörgeräts und zur Gewöhnungszeit an das Hörgerät beantworten gerne die Experten von Hör24.

Unsere Beratung schließt nicht nur die Aufklärung über die verschiedenen Modelle der einzelnen Hörgeräte-Hersteller ein – wir suchen auch nach einem HNO-Arzt oder Hörgeräteakustiker in Ihrer Nähe, in dem Sie einen kompetenten Ansprechpartner finden, sodass Ihr Hörgerät auf Ihre Bedürfnisse angepasst wird und Ihnen erklärt wird, wie Sie es richtig benutzen können. Hier finden Sie außerdem Informationen rund um das richtige Zubehör für die Reinigung und Pflege Ihres Hörgeräts, denn die tägliche Berührung mit Staub, Blütenpollen, Schweiß und Ohrenschmalz kann das Gerät verschmutzen und dadurch seine Funktionalität beeinträchtigen.

Stehen Sie zu Ihrem Hörgerät – andere tun das auch

Wem das Tragen eines Hörgeräts in der Öffentlichkeit unangenehm ist, kann mit einem In-dem-Ohr-System dafür sorgen, dass die Hörhilfe kaum auffällt. Doch ein Hörgerät kann auch zu einem Markenzeichen werden. Je offener Sie mit Ihrer Erkrankung umgehen, desto schneller wird Ihr Umfeld in der Regel auch das Hörgerät als Teil Ihrer Persönlichkeit akzeptieren – geben Sie Ihrer Individualität z.B. mit einem farbigen Batteriegehäuse Raum.

Nicht zuletzt tragen auch viele Prominente in der Öffentlichkeit ein Hörgerät, u.a. Bill Clinton, die Schauspieler Christoph Waltz und Mario Adorf oder Sänger wie Phil Collins, Bono oder Sting.

 


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